Wohnungsmarkt barrierefrei für Menschen aus Oesterreich und mobilitätseingeschränkten Personen mit Handicap


Wohnbauförderung in Niederösterreich

Das neue Modell des Wohnraumzuschuss ist treffsicherer und unterstützt sozial schwächere Menschen und Familien mit Kindern. Alleinerzieher wurden ebenfalls besser gestellt. Dabei wurde vor allem auf das Familieneinkommen, die Familiengröße geachtet und die Wohnraumgröße besser eingebracht. Die Unterstützung von Familien mit Kindern, muss in Zukunft immer im Vordergrund stehen. Keine Familie in Niederösterreich, sollte mehr als 25% ihres Familieneinkommens für Wohnraum ausgeben müssen.

Auch behinderte Menschen wurden berücksichtigt!

Förderrichtlinien Wohnen in Niederösterreich  
"Wohnzuschuss Modell 2009"

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Akueller Wohnungsmarkt der Stadtgemeinde Pöchlarn

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Die Bevölkerung der Industriestaaten altert und stellt Stadtplaner, Architekten, sowie Designer vor ganz neue Herausforderungen; Sie müssen die Bedürfnisse älterer und behinderter Menschen berücksichtigen. Viele behinderte Menschen benötigen Dienstleistungen, damit sie das tun können, was für andere Menschen normal ist. Menschen mit Behinderung brauchen speziell eingerichtete Wohnungen und Hilfsmittel um den Alltag barrierefrei zu bewältigen. Barrierefreiheit wird im Wohnbau großgeschrieben! Bauliche Maßnahmen für behinderte Menschen, behindertengerechte Eingänge, Stiegen, Aufzüge, Gänge, Türen, Bad und WC sollten barrierefrei erreicht werden. Ziel ist es, das Menschen mit Behinderung selbständig und autonom leben können. 

Bauliche Zugangsbarrieren für mobilitätsbehinderte Menschen

Für mobilitätsbehinderte Eltern und Menschen sind vor allem bauliche Barrieren ein großes Hindernis. Der Zugang zu öffentlichen Gebäuden wie Behörden, Bäder, Gaststätten, Freizeitstätten, Bahnhöfen, Schulen und Kindergärten usw. wird oft durch Stufen oder Barrieren versperrt, Türen sind zu eng, Behindertentoiletten, die auch für den gemeinsamen Toilettengang mit Kleinkindern notwendig sind, fehlen und ein großer Teil der öffentlichen Verkehrsmittel ist unzugänglich. Familienangebote (wie Babygruppen, Mütterzentren, Schwimmbäder, Parks, Kinderspielplätze) sind für Eltern, die einen Rollstuhl nutzen, oft gar nicht erreichbar oder nutzbar. Bauliche Barrieren können dramatische Folgen haben, da sie zum Ausschluss einer ganzen Familie oder zu einer Einschränkung der Möglichkeiten führen können, gemeinsam Freizeitaktivitäten und Urlaube zu unternehmen. Die Zugänglichkeit in den genannten Bereichen ist ein zentrales Problem für mobilitätseingeschränkte Eltern: für sie bedeutet Zugänglichkeit nicht nur Teilhabe am Leben der Gemeinschaft, sondern darüber hinaus auch, soziale Wahlmöglichkeiten zu haben und eigene Entscheidungen treffen zu können. Letztere werden durch das Fehlen einer barrierefreien Infrastruktur ganz massiv eingeschränkt.

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